Letztes Update: 12.10.2016

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Bildung, eine gute Ausbildung, eine die Existenz sichernde Beschäftigung, eine berufliche Perspektive sind bei weitem keine Selbstverständlichkeit, – weder in Österreich, noch sonstwo auf der Welt. Neben einigen anderen gewichtigen Faktoren sind sie jedoch essentiell für ein selbstbestimmtes und geglücktes Leben.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – viele im Alter von 16 alleine in Österreich ankommend –, haben es diesbezüglich nicht eben leicht. In einem Alter, in dem Ausbildung ein zentrales Thema ist, müssen sie erst Schritt für Schritt in unserem Bildungssystem Fuß fassen: die neue Sprache lernen, den Pflichtschulabschluss nachmachen, sich in der neuen Umgebung zurechtfinden, Kontakte finden, Beziehungen aufbauen und anderes mehr.

lobby.16 setzt sich für das Recht unbegleiteter junger Flüchtlinge auf Bildung und Ausbildung ein.
Wir wollen dazu beitragen, dass diese jungen Menschen gemäß ihren Fähigkeiten und Begabungen gefördert werden und ihren ausbildungs- und berufsbezogenen Weg finden.

Neben unseren Geldgebern aus der Wirtschaft und der öffentlichen Hand haben wir zwei Partner, die uns dabei engagiert zur Seite stehen: Zahlreiche Unternehmen unterschiedlichster Branchen und ein stetig wachsender Ehrenamtlichen-Pool. Erstere unterstützen die jungen Flüchtlinge mit Schnuppertagen, Praktika, Volontariaten, Workshops und insbes. Lehrstellen, zweitere mit Nachhilfe und Mentoring.

Unser Motto

Mit Bildung zu besseren Chancen am Arbeitsmarkt und besserer Bewältigung des Alltags

Unsere Zielgruppe

Minderjährige und junge erwachsene Flüchtlinge bis 21 Jahre, die ohne Eltern bzw. sonstige vertraute Bezugspersonen in Österreich sind – ungeachtet ihres Aufenthaltsstatus (wir unterstützen Asylwerber, subsidiär Schutzberechtigte und asylberechtigte Flüchtlinge).


Unser herzliches DANKESCHÖN an alle, die unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen! Viele Spenden sind vor allem seit Herbst 2015 eingegangen. Wir freuen uns über jeden einzelnen Betrag, - umso mehr als die meisten SpenderInnen uns nicht einmal persönlich kennen und uns dennoch vertrauen. Das halten wir nicht für selbstverständlich.

Von den meisten haben wir keine Adresse und schaffen es leider auch nicht, uns bei allen einzeln und persönlich zu bedanken. Aber wir ersuchen alle, die eine Spendenbestätigung benötigen, uns ggf. per mail Adresse/Name zu übermitteln. Wir schicken dann gerne eine Bestätigung.

Wir werden uns weiterhin für die Ausbildung junger Flüchtlinge einsetzen und danken für das Vertrauen in unsere Arbeit,
Veronika Krainz, Geschäftsführung, Jänner 2016


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